Die Gespensterburg
Herzlich Willkommen auf der Internetseite der Gespensterburg!
In unserer Gruppe gibt es viele schöne Neuigkeiten:
Vor den Ferien haben wir unsere Räumlichkeiten mit einer anderen Gruppe getauscht, da wir von Gruppentyp 1 in Gruppentyp 3 umgewandelt wurden.
D.h. 2 Vollzeit beschäftigte Erzieherinnen und 25 Kinder im Alter von 3-6 Jahren freuen sich auf ein spannendes und abwechslungsreiches Jahr.
In unseren neuen Räumen haben wir es uns sehr gemütlich gemacht und fühlen uns pudelwohl.
Das intensive Arbeiten mit den unterschiedlichen Altersstufen liegt uns weiterhin sehr am Herzen.
Damit eine bessere altersgerechte Förderung stattfinden kann, bieten wir unseren Kindern feste Projekttage in der Woche an:
Mittwochs: jüngere Kinder ( Gespensterminis )
Donnerstags: mittlere Kinder ( Gespenstermidis )
Freitags: Schulkinder ( Gespenstermaxis )
An diesen Tagen wird überwiegend in Kleingruppen gearbeitet.
Hier ist es uns sehr wichtig, dass wir, die jeweiligen Erzieherinnen, nur für diese Kinder Zeit haben und da sind, um auf ihre individuellen Bedürfnisse eingehen zu können.
Wir bieten alltägliche Dinge an, wie z.B. in den Wald gehen, Bewegungslandschaften, Geschichten lesen, Rollenspiele, großflächiges Malen… aber auch Projekte wie z.B. Theaterstück, Jahreskalender erstellen, Arbeitsblätter.
Während dieser Zeit sind unsere anderen Kinder von einer Erzieherin gut betreut und können ihren Spielort, – partner und ihr Spielmaterial selbst aussuchen.
Gemeinsame Aktivitäten wie Stuhlkreis, Monatstechnik, kleine Basteleien, Turnen… finden weiterhin während des Freispiels statt.
Eine weitere tolle Nachricht erhielten wir nach den Sommerferien:
Unser Antrag auf Inklusion wurde bewilligt. Ab sofort stehen uns integrative Fachkraftstunden zur Verfügung.
Unsere integrative Fachkraft, Lisa Kemper, begleitet uns montags und dienstags durch den Gruppenalltag. Mittwochs steht ihr die Turnhalle und der Intensivraum zur Verfügung, um gruppenübergreifend weitere Aktivitäten anbieten zu können.
Allgemein Inklusion ( Integration ):
Die integrative Fachkraft richtet ihr Augenmerk besonders auf die Kinder mit erhöhtem Förderbedarf und unterstützt sie im Gruppenalltag. Durch Beobachtungen erkennt sie den Entwicklungsstand und die Auswirkungen der „Behinderung“ auf die kindliche Entwicklung.
Im Fordergrund der integrativen Arbeit stehen jedoch die Möglichkeiten und Kompetenzen der Kinder, nicht deren Defizite.
Sie fördert das Kind durch Begleitung in der Freispielsituation, gibt Hilfen bei pädagogischen Gruppenangeboten, unterstützt integrative Spielprozesse, vermittelt zwischen Kindern mit und ohne „Behinderung“ und begleitet im Alltagsgeschehen.
Integratives Arbeiten ergeben Chancen und Bereicherungen für alle:
Für die beteiligten Kinder, die Elternzusammenarbeit mit uns und für den Kindergarten insgesamt.
Auch Gespräche mit Ärzten, Therapeuten und anderen Institutionen gehören dazu.
Dieser neuen Herausforderung stellen wir uns gerne und sind sehr gespannt.


